merkaba · I / III · Bewusstsein
Merkaba
Licht · Körper · Geist
Althebräisch „Streitwagen“: ein universelles Handbuch für tiefen mentalen und emotionalen Kontakt zwischen Menschen im 3. Jahrtausend. Die Vereinigung zweier gegensätzlicher Kräfte: aktiv und empfänglich.
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Fundament
Die Vereinigung der Gegensätze
MER · KA · BA
Zwei gegensätzliche Kräfte, aktiv und empfänglich, vereinen sich zu einer. Sie stehen für die harmonische Bewegung von Körper (KA), Geist (BA) und Licht (MER).
MER-KA-BA = Licht-Körper-Geist-Feld. Die Vereinigung von Tun und Sein, Denken und Fühlen, Männlichem und Weiblichem schafft innere Klarheit, Frieden und Kraft.
Diagnose
Herausforderungen im Alltag
Was uns heute begegnet
Keine Zeit zum Atmen. Wir hetzen durch Tage, die keinen Ort zum Innehalten lassen. Alte Vorstellungen reiben sich an dem, was wir längst geworden sind. Burnout mit dreiundzwanzig, bevor das Leben richtig angefangen hat. Und über allem der Satz „sei nicht so sensibel“, der ein Gefühl abräumt, statt es zu hören.
Dazu der Papierberg, der nie kleiner wird. Ausbildung, die von gestern erzählt. Der Bildschirm, der auch nach Feierabend leuchtet. Arbeit und Leben, ineinander verlaufen wie nasse Farbe. Und daneben das Private, das keine Pause macht. Viel Lärm, wenig Substanz. Es ist nicht das eine große Unglück, es sind hundert kleine, die sich zu Erschöpfung summieren.
Wurzel
Kognitive Dissonanz
Umgang mit anderen Wahrheiten
Ein alter Begriff der Psychologie für ein sehr vertrautes Gefühl: das Unbehagen, wenn zwei Überzeugungen in uns nicht zusammenpassen. Der Kopf hält an beidem fest, und der Körper spürt den Riss, manchmal bis in die Schultern, bis in den Schlaf.
Um die Spannung loszuwerden, teilen wir die Welt schnell in „Sinn“ und „Unsinn“, und wer anders denkt, landet auf der falschen Seite. Der ruhigere Weg ist ein anderer: Bekämpfe nicht die Symptome, sondern begegne der Herausforderung an der Wurzel. Denn die Wurzel ist selten die andere Meinung. Sie ist die Angst, selbst nicht mehr stimmig zu sein.
Prinzip I
ICH BIN DU
Die Einheit mit der Quelle
Jeder Mensch trägt die Quelle in sich und ist Teil eines größeren Ganzen. Das Erkennen dieser Einheit mag zu einem höheren Bewusstseinszustand führen.
Selbstwahrnehmung und Innenschau: durch tiefe Reflexion über die eigene Existenz kann eine tiefere Verbindung zur Quelle entstehen.
Prinzip II
DU BIST ICH
Die gegenseitige Quelle
Die Quelle existiert in jedem Menschen, nicht nur in einem selbst. Das Verstehen dieser wechselseitigen Beziehung mag Mitgefühl und Ekpathie fördern.
Mitgefühl und Verbindung: die emotionale Anerkennung der Quelle im Gegenüber kann zu tiefer Verbindung führen. Ekpathie (Einfühlung mit Grenzen) hilft anderen, ihren eigenen Zugang zur Quelle zu finden und dem Prozess des Anderen zu vertrauen.
Prinzip III
ICH BIN ALLES
Die allumfassende Quelle
Die Quelle mag in jedem Aspekt des Universums gegenwärtig sein: vom kleinsten Teilchen bis zum größten Kosmos. Alles ist Teil der Quelle.
Verbundenheit: alles im Universum ist miteinander verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Diese Einsicht kann Achtsamkeit und Respekt vor dem Leben fördern.
Prinzip IV
DAS ERWACHEN
Erkennen und Selbstverwirklichung
Erwachen heißt: die Illusionen des Alltags durchschauen und die tiefere Wahrheit des Daseins erkennen. Dieser fortlaufende Prozess kann zu Selbsterkenntnis und innerem Frieden führen.
Überwindung von Barrieren: mentale, körperliche und emotionale Blockaden verhindern das Erkennen der Wahrheit. Durch ihre Überwindung mögen Klarheit und Bewusstseinsentwicklung entstehen.
Prinzip V
DAS FENSTER ZUR WIRKLICHKEIT
Veränderte Wahrnehmung
Die Art, wie wir die Welt wahrnehmen, prägt unser Verständnis von Realität. Eine veränderte Wahrnehmung kann tiefere Wahrheiten offenbaren.
Die physische Welt ist oft durch Illusionen und Fehlwahrnehmungen verzerrt. Durch Meditation und Achtsamkeit mag die wahre Natur der Realität erkannt werden.
Prinzip VI
VERBINDUNGSGLIED
Die Essenz des Seins
Die Erforschung der wahren Essenz des Seins kann zu einem tieferen Verständnis der eigenen Existenz und der Quelle allen Seins führen.
Das Bewusstsein der Verbindung zum Unbekannten vertieft das Verständnis der inneren Welt und bringt inneren Frieden. Daraus entstehen möglicherweise Gelassenheit und Humor auf dem gemeinsamen Holodeck des Lebens.
Prinzip VII
SEIN, WIE ES IST
Einfaches Sein
Der Zustand des einfachen Seins bedeutet, das Leben anzunehmen wie es ist, ohne Widerstand oder Anhaftung. Das mag zu innerem Frieden führen.
Im Fluss des Unbekannten zu leben heißt, sich dem natürlichen Rhythmus des Universums hinzugeben.
Prinzip VIII
DIE VEREINIGUNG
Verwirklichung der Quelle
Jeder Mensch trägt das Potenzial der Quelle in sich und mag sie durch Bewusstsein und Übung verwirklichen. Dies kann zu einem Leben in Harmonie und Frieden führen.
Leben nach den höchsten Prinzipien der inneren Welt: Mitgefühl, Liebe und Weisheit.
Universale Richtlinien
Zehn Leitlinien aus der inneren Welt
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I · ICH BIN DU
Die Einheit mit der Quelle. Jeder Mensch trägt die Quelle in sich und ist Teil eines größeren Ganzen. Innenschau und Selbstreflexion öffnen den Zugang.
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II · DU BIST ICH
Die gegenseitige Quelle. Wer erkennt, dass die Quelle auch im Gegenüber lebt, entwickelt Mitgefühl und Ekpathie, Einfühlung mit gesunden Grenzen.
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III · ICH BIN ALLES
Die allumfassende Quelle. Alles im Universum ist miteinander verbunden: vom kleinsten Teilchen bis zum größten Kosmos. Achtsamkeit gegenüber jeder Handlung.
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IV · DAS ERWACHEN
Die Illusionen des Alltags durchschauen. Mentale, körperliche und emotionale Blockaden überwinden, um die tiefere Wahrheit des Daseins zu erkennen.
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V · DAS FENSTER ZUR WIRKLICHKEIT
Veränderte Wahrnehmung. Die Art, wie wir die Welt sehen, prägt unsere Realität. Bewusste Beobachtung legt das wahre Wesen frei.
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VI · VERBINDUNGSGLIED
Die Essenz des Seins. Die Verbindung zum Unbekannten bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Humor auf dem gemeinsamen Holodeck des Lebens.
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VII · SEIN, WIE ES IST
Einfaches Sein. Das Leben annehmen, wie es ist, ohne Widerstand, ohne Anhaftung. Präsenz im Hier und Jetzt.
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VIII · DIE VEREINIGUNG
Verwirklichung der Quelle. Leben nach den höchsten Prinzipien der inneren Welt: Mitgefühl, Liebe und Weisheit als tägliche Praxis.
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IX · GLEICHGEWICHT
Die Quelle und das Universum streben nach Harmonie. Disharmonische Energien werden korrigiert, damit das Gleichgewicht wiederhergestellt wird.
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X · EINHEIT
Alles ist miteinander verbunden. Jede Handlung und jeder Gedanke wirkt auf das gesamte Universum: Entsprechung von innen und außen, oben und unten.